Pawlo Jakuba

Wir suchen Angehörige von Pawlo Petrowitsch Jakuba, geboren am 6. Oktober 1905 oder 1915 in Schomlyn im Kreis Hradjask in der heutigen Ukraine. Er arbeitete 1942 als Landarbeiter und lebte zuletzt in Lochwyzja in der besetzten Ukraine. Auf unklarem Weg kam Pawlo Jakuba später in das Dorf Mohrow im heutigen Polen, wo er für den Landwirt Leonhard Behling Zwangsarbeit leistete. Im November 1944 wurde er als „Ostarbeiter“ von den Nationalsozialisten bei Androhung von Strafe zur Tätigkeit für die Kreisbauernschaft Kolberg/Belgard gezwungen. Sein weiteres Schicksal ist unbekannt. Die Arolsen Archives bewahren neben einem Rasiermesser auch Tagebuchaufzeichnungen Jakubas aus dem Jahr 1943 auf. Er notierte darin den 25. Dezember 1941 als Geburtstag seines Sohnes Wasja. Vermerkt ist zudem der Name „Marija Jakuba“.

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